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AUM Meditation

mit Satyam


Awareness Understanding Meditation
+++ canceled +++ 29.6.2019 18:00-23:00 +++ nur 2 Meldungen = fällt aus +++


Diese Meditation findet unregelmäßig 4-6 mal im Jahr statt. Es ist ein Angebot von Freunden für Freunde zur Freude. Ab 8 TeilnehmerInnen findet der Abend statt (max.16). Deine Anmeldung ist daher wichtig. Möchtest du in den Verteiler aufgenommen werden, mail mir. Ich sende ca. 6 Wochen vorher eine Rundmail


Wir beginnen mit einer Stunde Tanz!
es folgt eine kleine Einführung,
dann geht es so richtig los.

Eine Zeit mit viel Musik, Tanz und tiefer Begegnung.

Wenn jeder eine Kleinigkeit zum Vespern mitbringt,
haben wir einen gemeinsamen Mitternachtsnack.


 

Die AUM ist eine soziale Meditation

Achtsamkeit - steht für A wie Awareness
Verstehen - U wie Understanding
Meditation - und M wie
Meditation

Sie gibt uns den geschützten Rahmen, in verschiedenen interaktiven Phasen Spannungen und Stress loszulassen, bevor wir Stille spüren und genießen können. Die 13 Phasen dieser intensiven und oft interaktiven Meditation erlauben uns, zu erleben, zuzulassen und zu respektieren, wer wir unabhänging von den Erwartungen anderer wirklich sind – in Beziehung zu uns selbst und zu anderen. Entwickelt wurde sie von Veeresh.

Du kannst all deine Gefühle auf kreative Art ausdrücken – wütend sein, liebevoll, energetisch, chaotisch, tanzen, weinen, lachen, sinnlich sein, singen und dann letztendlich die eigene Stille erfahren. Die Aum bietet auch die Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen und Freundschaften zu schließen. In einem längerfristigen Prozess bietet die AUM-Meditation dir die Freiheit, selbstbestimmt Verantwortung für deine Gedanken und Gefühlswelt zu übernehmen. Es lässt dich wie aus einem Samenkorn aus deiner unsichtbaren Schale ausbrechen, wachsen, erblühen zu deinem wahren Selbst.

Mantra 'Aum'

Die AUM-Meditation umfasst 12 Phasen à 12 Minuten, mit jeweils unterschiedlicher Musik.

1. Back to the Hell
Zurück zur Hölle: Je zwei Partner stehen sich in einem festen, zentrierten Stand gegenüber, sehen sich in die Augen, machen ein böses Gesicht und schreien zunächst: „Ich hasse Dich!“. Dann beginnen sie, alle negativen, aggressiven Sätze zu brüllen, die ihnen einfallen. Dadurch geraten sie in Kontakt mit ihren Schmerz - Wut - Strukturen und drücken diese mit ihrer Stimme aus. Nach einer Weile wechseln die Partner. Körperliche Gewalt ist dabei ausgeschlossen. Diese Phase ist sehr konfrontativ und aufwühlend. Außer der Aggression können auch andere Gefühle aktiviert werden, wie Schmerz, Hilflosigkeit, negatives Denken über sich selbst, aber auch Lebendigkeit, Stärkegefühl, gesunde Aggressivität, Dominanzverhalten. Viele Menschen können die Erfahrung machen, in einem geschützten Rahmen einmal "böse" zu sein und dadurch ihr Gefühlsspektrum vervollständigen.

2. Sorry
Es tut mir leid: Die Teilnehmer gehen zu den Menschen, mit denen sie sich angeschrien haben und sagen sinngemäß: "Es tut mir leid, wenn etwas, das ich geschrien habe, dich verletzt hat. Das war nicht meine Absicht. Danke dafür, dass ich dir meine Wut zeigen durfte."

3. Heaven
Himmel: Sobald die Musik sich verändert, hört man auf zu schreien, schließt kurz die Augen, schaut seinen Partner erneut an und sagt: „Ich liebe Dich“. Nun umarmt man den Partner und wechselt danach zu einem nächsten Partner.

4. Second Wind
Zweiter Wind: Man rennt mit nach oben gestreckten Armen auf der Stelle und schreit, was einem grad in den Sinn kommt. Dabei wird alle verfügbare Energie in Bewegung und Stimme gesteckt.

5. Kundalini Rising
Erwachen der Kundalini (Lebensenergie): Hier schließt man die Augen und schüttelt den ganzen Körper.

6. Cuckoo's Nest
Kuckucksnest: Tanzen, springen, schreien – der Energie freien Lauf lassend. Dabei benutzt man den ganzen Körper, Stimme und Atem und zeigt sich den anderen in seiner ganzen Verrücktheit.

7. Free
Freiheit: Nun tanzt man befreit und mit geschlossenen Augen für sich selbst.

8. Meltdown
Schmelzen: Alleine oder mit einem Partner sitzend wird die eigene Traurigkeit zum Ausdruck gebracht.

9. Laughing Buddhas
Lachende Buddhas: Man beginnt mit kicherndem „Ha, Ha, Ha“ und hat lachend, albernd und neckend Spaß mit den anderen.

10. Dance of the Lovers
Tanz der Liebenden: Tanze als ob Du Deine/n Heißgeliebte/n bezaubern willst. Spiele mit Deinem ganzen Charme und Deiner ganzen Erotik.

11. Centre of the Universe
Zentrum des Universums: Die ganze Gruppe steht einander umarmend im Kreis und singt das Mantra „AUM“.

12. Wowing
Erkenntnis: Dies ist die eigentliche Meditationsphase. Sitzend beobachtet man seinen Körper, die Gefühle und die Gedanken – und wird so zum „erkennenden Zeugen“ und erfährt die Stille.

13. Namaste
Danken: Zum Abschluss begegnet man so vielen wie möglich. Mit „Namaste“ (ich grüße den Buddha in Dir) und Verneigung dankt man einander für die gemeinsame Meditation.

(14.) Sharing
Teilen: Oft ist es gut, in einer Runde die für einen selbst wichtigsten Aspekte der vergangenen AUM den anderen mitzuteilen und auch von den Anderen ihre zu vernehmen.

aus: wikipedia.de

Seit 1975 hat Veeresh diese Methode sich auszudrücken benutzt und daraus die 2½-stündige AUM-Meditation entwickelt. Es wird die AUM-Meditation heute an der Humaniversity gelehrt, seinem Therapie- und Meditationszentrum in Egmond.
Chandrika stellt sie uns kurz vor:

Teil1
http://www.jetzt-tv.net/fileadmin/video/vimeoplayer.php?id=36648264

Teil2
http://www.jetzt-tv.net/fileadmin/video/vimeoplayer.php?id=36648313

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